Dienstleister

Tradition auf neuen Wegen

Die Mobilitätsbranche ist im Wandel und die DKV Mobility Group mittendrin: Das Traditionsunternehmen entwickelt sich derzeit dank digitaler Lösungen und einem Fokus auf E-Mobilität zu einem innovativen Dienstleister für Speditionen und Flottenbetreiber in ganz Europa. Porsche Consulting hat den Beginn des Veränderungsprozesses mit seiner Expertise eingeleitet.

07/2021

Vorausschauender Wandel ist das Kernelement der Wachstumsstrategie des DKV. War das Unternehmen aus Ratingen noch lange nach der Gründung im Jahr 1934 für die Koordination des Transports zwischen Straße und Schiene zuständig und im Laufe der Jahre für Tankkarten bekannt, ist es heute der führende B2B-Mobilitätsdienstleister in Europa: digital, nachhaltig und effizient.DKV Mobility

Die DKV Mobi­li­ty Ser­vices Group ist ein Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men auf dem Weg in die Zukunft: Seit ihrer Grün­dung vor mehr als 85 Jah­ren bestimmt sie den Kurs der euro­päi­schen Mobi­li­täts­bran­che vor­aus­schau­end mit. Heute ist sie Euro­pas füh­ren­der B2B-Mobi­li­täts­dienst­leis­ter, dem Lkw-Spe­di­tio­nen eben­so ver­trau­en wie klei­ne Unter­neh­men. Egal ob Taxi­un­ter­neh­men, Arzt­pra­xis, Gärt­ne­rei oder Bäcker – wer einen Trans­por­ter hat oder eine Fahr­zeug­flot­te betreibt, kann von den DKV-Diens­ten pro­fi­tie­ren.

Der Erfolg des Unter­neh­mens beruht dabei auf dem Bestre­ben, den Kun­den alle Auf­ga­ben rund um die Mobi­li­tät abzu­neh­men, sodass diese sich auf ihr Kern­ge­schäft fokus­sie­ren kön­nen. Damit erreich­te der DKV im Jahr 2020 ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 9,3 Mil­li­ar­den Euro. Nun führt der Dienst­leis­ter sei­nen Wan­del kon­se­quent fort und erfin­det sich neu, um seine Kun­den aus der alten in die neue Mobi­li­täts­welt zu beglei­ten – wirt­schaft­lich erfolg­reich und nach­hal­tig. Künf­tig ste­hen daher neben der Tank­kar­te – dem bis­he­ri­gen Erfolgs­ga­ran­ten des DKV – die inno­va­ti­ven und digi­ta­len Ser­vice­leis­tun­gen für Kun­den im Mit­tel­punkt des Geschäfts­mo­dells sowie die Nach­hal­tig­keit der Mobi­li­tät. Das Gesicht und der Trei­ber die­ses Wan­dels ist der CEO von DKV, Marco van Kal­le­veen. Der Mana­ger aus den Nie­der­lan­den steht seit 2019 an der Spit­ze des Unter­neh­mens und sorgt für das nöti­ge Tempo auf dem Ver­än­de­rungs­kurs.

International aufgestellt

DKV Mobility
Marco van Kalleveen (52) ist seit April 2019 CEO von DKV. Nach Stationen in Chicago, San Francisco und London hat sich der Niederländer zuletzt in Amsterdam auf den Mobilitäts- und Logistiksektor spezialisiert. Dort arbeitete er als COO und Vorstandsmitglied beim internationalen Leasinganbieter LeasePlan (Jahresumsatz: 10 Mrd. Euro). Zuvor war er als Vorstandsmitglied bei TNT Express und als Partner bei McKinsey sowie bei dem Finanzinvestor Bain Capital tätig. Van Kalleveen hat an der Erasmus-Universität Rotterdam Business Economics studiert und einen MBA an der Harvard Business School absolviert.

Tatkräftig den Wandel gestalten

„Meine Lei­den­schaft ist es, Unter­neh­men zu ver­bes­sern, sie leben­dig und erfolg­reich zu machen“, erklärt er. Sein Lebens­lauf legt Zeug­nis über diese Vor­lie­be ab: Nach sei­ner Zeit bei McK­in­sey über­nahm er etwa für den Finanz­in­ves­tor Bain Capi­tal die Trans­for­ma­ti­on von Port­fo­li­oun­ter­neh­men. Anschlie­ßend rich­te­te er bei dem inter­na­tio­na­len Kurier­dienst TNT Express die welt­wei­te Abtei­lung für Inlands­ge­schäf­te stra­te­gisch neu aus. Nun hat er das Glei­che mit DKV vor.

Die Zukunft des Mobi­li­täts­dienst­leis­ters baut er auf drei Säu­len auf: Wachs­tum im Geschäfts­kern, Fokus auf Inno­va­tio­nen sowie digi­ta­len Lösun­gen und Füh­rungs­stär­ke im Bereich grü­ner Ener­gi­en. Das Fun­da­ment, auf dem diese drei Säu­len ste­hen, hat Por­sche Con­sul­ting in einem Pro­jekt Anfang 2019 mit­ge­stal­tet. „Die Bera­ter haben uns mit ihrer boden­stän­di­gen Art und ihrem tief­grei­fen­den Insi­der­wis­sen sehr dabei gehol­fen, unser ope­ra­ti­ves Geschäft auf­zu­bau­en“, sagt van Kal­le­veen. Als er im April 2019 zu DKV kam – kurz nach­dem Por­sche Con­sul­ting das Pro­jekt abge­schlos­sen hatte –, zöger­te er nicht, die von den Manage­ment­be­ra­tern erar­bei­te­ten Vor­schlä­ge, wie die Eröff­nung einer Pro­duk­ti­ons­ein­heit oder einen Kata­log mit Spar­po­ten­zia­len, in die Tat umzu­set­zen.


Tradition und Wachstum

1934 wurde die DKV als Deutscher Kraftverkehr GmbH in Düsseldorf gegründet. Damals stellte sie das Bindeglied zwischen dem Transport auf der Schiene und der Straße dar. Heute ist DKV europaweit für seine Tankkarten und innovativen Dienstleistungen für Fahrzeugflotten bekannt und zählt große Unternehmen ebenso wie Klein- und Kleinstspediteure zu seinen Kunden. In der Mobilitätsbranche machen Mittelständler mit 80 Prozent den Großteil der Unternehmen aus. Derzeit stehen im Unternehmen alle Zeichen auf Wachstum: Im Jahr 2020 erreichte der DKV ein Transaktionsvolumen von 9,3 Milliarden Euro und beschäftigte 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 15 internationalen Niederlassungen. Nun will DKV mit digitalen Bezahl-, Abrechnungs- und Navigationslösungen den Kurs der Branche in ganz Europa in den Bereichen innovatives Flottenmanagement, Tanken, Mautbezahlung und E-Mobilität mitbestimmen und auf eine nachhaltige Route bringen. Das Nachhaltigkeitsziel erklärte DKV zur Unternehmensräson, als das Unternehmen im Dezember 2020 dem United Nations Global Compact (UNGC) beitrat – der weltweit größten Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung – und die zehn universellen Nachhaltigkeitsprinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umweltund Anti-Korruption in die Unternehmensstrategie integrierte. Zusätzlich hat DKV sich den EU-Klimazielen verpflichtet und plant, bis 2023 die Klimabilanz des Unternehmens in den positiven Bereich zu bringen.

Ein wich­ti­ger Bestand­teil von Marco van Kal­le­veens Wachs­tums­stra­te­gie ist die wei­te­re Erschlie­ßung Euro­pas. DKV ist bereits in über 40 Län­dern des Kon­ti­nents aktiv und baut seine Kun­den­ba­sis und Koope­ra­tio­nen über­all wei­ter aus. Zen­tral ist dabei der Platt­form­an­satz: Das Unter­neh­men bün­delt über Part­ner­schaf­ten die Diens­te ver­schie­de­ner Zulie­fe­rer – von Tank­stel­len­ket­ten über Maut­ab­wick­ler und Fracht­bör­sen bis hin zu Werk­stät­ten – und macht sie sei­nen Kun­den zugäng­lich. Län­der­gren­zen und Sprach­bar­rie­ren spie­len so keine Rolle mehr.

Ganzheitlicher Service

Das beste Bei­spiel dafür ist die DKV Card: die Evo­lu­ti­on der Tank­kar­te. Mit ihr kön­nen Nut­zer bar­geld­los an mehr als 65.000 Part­ner-Tank­stel­len tan­ken, der­zeit rund 185.000 Lade­säu­len nut­zen und die Maut für Auto­bah­nen, Brü­cken sowie Tun­nel zah­len oder Park­platz­ge­büh­ren beglei­chen. Die Trans­ak­tio­nen lau­fen in einem Online­por­tal zusam­men, über das der Eigen­tü­mer etwa das Kar­ten­li­mit ver­wal­ten oder gleich die fer­ti­ge Abrech­nung für das Finanz­amt her­un­ter­la­den kann.

Das DKV-Portal bietet sowohl Kleinstspediteuren als auch Betreibern von großen Pkw- und Lkw-Flotten Informationen und Services aus einer Hand: Abrechnungstools genauso wie eine stets aktuelle Übersicht aller angeschlossenen Tankstellen und der Jahr für Jahr zahlreicher werdenden Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. DKV Mobility

Auf der DKV Card bauen die wei­te­ren Diens­te auf – auch dank der neuen tech­ni­schen Lösun­gen, die DKV ent­wi­ckelt. Große Spe­di­tio­nen etwa kön­nen die Karte an ihre Fah­rer aus­ge­ben und zusätz­lich die DKV BOX in den Fahr­zeu­gen instal­lie­ren, um die Maut­be­zah­lung in diver­sen Län­dern Euro­pas voll­au­to­ma­tisch abzu­wi­ckeln. Zusätz­lich bie­tet DKV einen euro­pa­wei­ten Not­fall-Ser­vice, die Ver­mitt­lung an Part­ner­werk­stät­ten und lan­des­spe­zi­fi­sche Hil­fe­stel­lun­gen bei der Bewäl­ti­gung büro­kra­ti­scher Abwick­lun­gen. So unter­stützt der Dienst­leis­ter die Kun­den bei­spiels­wei­se bei der Vor­fi­nan­zie­rung der Mine­ral­öl­steu­er-Rück­erstat­tung in Bel­gi­en eben­so wie bei der Umset­zung des fran­zö­si­schen Min­dest­lohns.

„Wir haben mehr als 250.000 Kun­den in ganz Euro­pa und über fünf Mil­lio­nen Anwen­der, die unse­re Pro­duk­te oder Gerä­te nut­zen“, fasst van Kal­le­veen zusam­men. „Auf der ande­ren Seite haben wir ein Netz­werk von Zulie­fe­rern, mit dem wir sie ver­bin­den.“ DKV ver­eint so die frag­men­tier­te Mobi­li­täts­land­schaft Euro­pas und macht aus der Unter­neh­mens­mis­si­on „You drive, we care“ ein ska­lier­ba­res Geschäfts­mo­dell, das auch für Klein- und Kleinst­un­ter­neh­men attrak­tiv ist: Denn die Flot­te des loka­len Bäckers muss eben­so tan­ken, par­ken und von der Buch­hal­tung erfasst wer­den wie die einer Groß­spe­di­ti­on – nur eben in einem ande­ren Umfang. Van Kal­le­veen erklärt: „Wir schaf­fen einen ganz­heit­li­chen Ser­vice für unse­re Kun­den.“

Mit digitalen Innovationen zum Erfolg

Seit van Kal­le­veens Ein­stand hat DKV bereits elf Unter­neh­men aus ver­schie­de­nen Län­dern ganz oder teil­wei­se auf­ge­kauft – zusätz­lich zur kon­ti­nu­ier­li­chen Aus­wei­tung der Koope­ra­tio­nen im Tank- und Lade­netz. Die Akqui­si­tio­nen tei­len sich auf in zwei Kate­go­ri­en: Einer­seits zie­len sie dar­auf, regio­nal­spe­zi­fi­sches Wis­sen und Kön­nen ein­zu­kau­fen und neue Kun­den­stäm­me zu erschlie­ßen. Zuletzt ver­stärk­te DKV etwa Ende Mai 2021 die Prä­senz in Ost­eu­ro­pa mit der Über­nah­me von drei Anbie­tern für Ver­sor­gungs­lö­sun­gen für Gewer­be­flot­ten aus Est­land, Litau­en und Polen.

Ande­rer­seits treibt van Kal­le­veen mit sei­ner Expan­si­ons­stra­te­gie die Digi­ta­li­sie­rung der Pro­dukt­pa­let­te von DKV voran: „Durch den inno­va­ti­ven Ein­satz von Tech­no­lo­gie ent­ste­hen neue Geschäfts­fel­der und wir sind unse­rer Zeit immer eine Nasen­län­ge vor­aus“, sagt er. Dafür steht etwa im Janu­ar 2020 der Erwerb von Styletro­nic, einem füh­ren­den Anbie­ter für GPS-Ortung und Logis­tik­ma­nage­ment aus Öster­reich. Dank des Know-hows von Styletro­nic, ins­be­son­de­re dem Echt­zeit-Tracking von Lie­fe­run­gen und Flot­ten, konn­te DKV nur acht Mona­te spä­ter DKV LIVE auf den Markt brin­gen: ein Sys­tem, mit dem Spe­di­teu­re jeder­zeit auf einem Por­tal ver­fol­gen kön­nen, wo sich ihre Fahr­zeu­ge aktu­ell befin­den. Außer­dem errech­net DKV LIVE eine Vor­her­sa­ge über die Ankunfts­zeit der Lie­fe­run­gen, die auf dem indi­vi­du­el­len Fahr­ver­hal­ten des Fah­rers basiert – eine abso­lu­te Neu­heit in Euro­pas Logis­tik­bran­che.

In der DKV-App ist die digitale Tankkarte integriert und auch Mautgebühren lassen sich damit per Klick begleichen. Mit der digitalen Anwendung DKV LIVE wird Disponenten mittels GPS-Ortung die Arbeit erleichtert, Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer bleiben stets im Blick, und die integrierte Frachtenbörse hilft dabei, Leerfahrten zu vermeiden.DKV Mobility

Smarte und nachhaltige Lösungen

Gleich­zei­tig zahlt DKV LIVE auf das Umwelt­ver­spre­chen des Unter­neh­mens ein: „Wir wol­len den Über­gang zu einer effi­zi­en­te­ren und nach­hal­ti­ge­ren Zukunft der Mobi­li­tät ent­schie­den mit­vor­antrei­ben“, sagt van Kal­le­veen. „Daher zie­len wir dar­auf ab, der füh­ren­de Anbie­ter nach­hal­ti­ger Diens­te in unse­rer Bran­che zu wer­den.“ Der Dienst­leis­ter will seine Kun­den etwa dabei unter­stüt­zen, bis 2030 30 Pro­zent ihrer CO2-Inten­si­tät zu redu­zie­ren. DKV LIVE trägt dazu bei, indem es die idea­le Route für indi­vi­du­el­le Fahr­ten aus­rech­net und so weni­ger Kraft­stoff benö­tigt wird. Hinzu kommt eine inte­grier­te digi­ta­le Frach­ten­bör­se. Dank ihr kön­nen Spe­di­tio­nen prü­fen, ob es ent­lang einer Stre­cke aus­ste­hen­de Fracht­auf­trä­ge gibt, und diese sofort online buchen. So wer­den Leer- und Zusatz­fahr­ten ver­mie­den – und noch mehr CO2 gespart.

DKV hilft sei­nen Kun­den außer­dem, ihre Flot­ten bei Bedarf auf Elek­tro­an­trieb umzu­rüs­ten. Dafür hat man das Joint Ven­ture Charge4Europe mit dem E‑Stromanbieter Inno­gy gegrün­det, das Zugang zu einem umfas­sen­den Lade­netz­werk in ganz Euro­pa bie­tet. Seit Ende April 2021 gehö­ren zu die­ser Part­ner­schaft auch die Hoch­leis­tungs­la­de­sta­tio­nen der Total-Tank­stel­len in Frank­reich, Deutsch­land, Bel­gi­en und den Nie­der­lan­den.

Die ers­ten Erfol­ge des Stra­te­gie­wech­sels zei­gen sich bereits: Dank der Erwei­te­rung der Kun­den­ba­sis, den neuen Pro­duk­ten und der Über­nah­me­stra­te­gie wuchs der Umsatz des Unter­neh­mens 2020 um zehn Pro­zent. Van Kal­le­veen blickt enthu­si­as­tisch in die Zukunft: „Deutsch­land ist unse­re his­to­ri­sche Hei­mat. Und wir sind hier sehr stark. Aber wir wach­sen auch sehr schnell in Frank­reich, in Ita­li­en, in Öster­reich und in Ost­eu­ro­pa.“


Grundlagen für die Transformation geschaffen

Seit der Gründung ist DKV stetig gewachsen, um die steigende Nachfrage befriedigen zu können. Doch jeder Geschäftszweig entwickelte sich eigenständig und es entstanden keine Synergien. Bis 2019 gab es keine eigene Produktionseinheit, welche die Aufgaben bereichsübergreifend bündelte, die Aufgaben übernahmen der Vertrieb und das jeweilige Produktmanagement. In einer Zeit, in der die Mobilitätsbranche sich durch die Digitalisierung und neue Antriebsformen so stark verändert wie nie zuvor, wurde es notwendig, die innere Struktur des Unternehmens anzupassen, um den Grundstein für weiteres Wachstum zu legen und auf künftige Veränderungen flexibel reagieren zu können. „Wir brauchten jemanden mit Expertise im Bereich Operations, der uns beim Aufbau einer Produktionseinheit unterstützt“, sagt Tobias Würz, heute Director Core Operations bei DKV. „Daher haben wir Porsche Consulting an Bord geholt, umden Transformationsprozess zu initiieren.“ Anfang 2019 nahm die Managementberatung den Auftrag an und setzte das Projekt innerhalb von nur drei Monaten um. Im Fokus: den Unternehmenswandel einzuleiten und Einsparpotenziale zu identifizieren. Claus-Conrad Roth, Manager bei Porsche Consulting, begleitete das Projekt: „Um eine marktgerechte, effiziente Aufstellung zu erreichen, haben wir die Kostenblöcke und die Schwachstellen auf operativer Ebene analysiert“, so Roth. „Anschließend wurden in Workshops, gemeinsam mit den Mitarbeitern, Lösungsvorschläge erarbeitet und Einsparpotenziale ermittelt.“ An diesem Vorgehen ist Tobias Würz vor allem die zielorientierte Herangehensweise der Berater in Erinnerung geblieben. Porsche Consulting habe stets den Kunden in den Vordergrund gestellt und keine Zeit mit Formfragen verloren. Mit dem Resultat ist Würz rundum zufrieden: „Porsche Consulting hat die Grundlagen für die Transformation des Unternehmens geschaffen. Wir haben die identifizierten Potenziale umgesetzt und bereits bei den ersten Nachverhandlungen mit Vertragspartnern 300.000 Euro pro Jahr rausgeholt.“ 2020 konnte DKV dann insgesamt etwa eine halbe Million Euro einsparen. Auch die Eröffnung eines Servicecenters in Rumänien im Zuge des Aufbaus der Operationseinheit wurde durch die Arbeit von Porsche Consulting möglich, erklärt Würz. „Zuvor haben wir ja alles aus Ratingen gemacht. Porsche Consulting hat dazu beigetragen, dass sich unsere Perspektive verändert – und das hat nachhaltig funktioniert.“
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